Bei vielen Beschaffungen funktioniert das hervorragend: Angebote vergleichen. Preis auswählen. Bestellen.
Bei Energie greift dieser Ansatz jedoch oft zu kurz.
Denn Energie ist kein Standardprodukt. Hinter einem Vertrag stehen Risiken, Marktbewegungen, Vertragsdetails und die Frage, welche Beschaffungsstrategie überhaupt zum Unternehmen passt.
Der Preis ist dabei nur ein Teil der Gleichung.
Mindestens genauso wichtig sind Themen wie Laufzeit, Flexibilität, Mengenregelungen und die Frage, wie mit Marktveränderungen umgegangen wird.
Deshalb erzielen Unternehmen häufig nicht die besten Ergebnisse, wenn sie nur den günstigsten Anbieter auswählen. Erfolgreich sind vielmehr diejenigen, die ihre Beschaffung strukturiert angehen und eine Strategie entwickeln, die zu ihrem Verbrauch und ihren Zielen passt.
Energieeinkauf ist weniger ein Produkteinkauf und mehr eine strategische Entscheidung.
Behandeln Sie Energie in Ihrem Unternehmen eher als Standardprodukt oder als strategischen Einkaufsbereich?