Aktuelles

Anti-Checkliste: So klappt es garantiert nicht mit guten Energiepreisen

Energieeinkauf muss nicht kompliziert sein. Man kann ihn sich auch ganz einfach schwer machen. Zum Beispiel so: Spaß beiseite.Die meisten Unternehmen zahlen nicht zu viel für Energie, weil sie sich gar nicht mit dem Thema beschäftigen.Sondern weil Entscheidungen zu spät getroffen werden, wichtige Informationen fehlen oder der Beschaffungsprozess nicht klar ...

Power Purchase Agreement – Mehr als ein Vertrag. Ein strategischer Hebel.

Ein PPA ist ein langfristiger Stromliefervertrag, häufig direkt oder indirekt mit dem Betreiber einer Wind- oder Photovoltaikanlage. Für Unternehmen kann das eine interessante Möglichkeit sein, langfristig Strommengen und Preisstrukturen abzusichern. Ein PPA ist jedoch kein klassischer Stromvertrag. Es ist ein strategisches Instrument der Energiebeschaffung. Je nach Unternehmenssituation kann ein PPA ...

Negative Strompreise – Jetzt clever nutzen!

Negative Strompreise sorgen regelmäßig für Schlagzeilen. Doch profitieren Unternehmen automatisch davon?Nicht unbedingt. Der entscheidende Punkt ist jedoch nicht, dass der Strompreis negativ ist, sondern ob Ihr Unternehmen diese Marktphasen überhaupt nutzen kann. Das gelingt beispielsweise, wenn sich Verbräuche gezielt verschieben lassen, etwa durch: Gleichzeitig braucht ein Spotmarktmodell die passende Organisation. ...

Für 2027 noch nicht eingedeckt? – Warum günstige Marktphasen nicht automatisch günstige Lieferjahre bedeuten

„Warum werden die Preise für 2027 nicht deutlich günstiger, wenn es doch immer wieder günstige Marktphasen gibt?“Diese Frage hören wir aktuell häufig. Der Energiemarkt wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich. Es gibt Tage mit sehr niedrigen oder sogar negativen Strompreisen. Trotzdem bleiben die Preise für das Lieferjahr 2027 vergleichsweise hoch. ...

Mehr Verbrauch bedeutet nicht automatisch schlechtere Energiepreise – Lastprofil, Beschaffungsmodell und Risikoprofil entscheiden mit

Mehr Verbrauch bedeutet nicht automatisch schlechtere Energiepreise.Diese Annahme hält sich hartnäckig. Tatsächlich ist die Verbrauchsmenge nur einer von mehreren Faktoren, die den Energiepreis beeinflussen.Mindestens genauso relevant sind das Lastprofil, die Spannungsebene, das gewählte Beschaffungsmodell und das individuelle Risikoprofil eines Unternehmens. So können zwei Unternehmen mit nahezu identischem Jahresverbrauch am Ende ...

Die teuerste Kilowattstunde wird nur wenige Minuten im Jahr benötigt. – Lastspitzen kosten mahr als viele denken

Viele Unternehmen kennen ihren jährlichen Stromverbrauch sehr genau. Doch für die tatsächlichen Energiekosten ist nicht nur entscheidend, wie viel Strom verbraucht wird. Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wann und wie Energie genutzt wird.Denn Energiekosten entstehen nicht ausschließlich durch den Verbrauch. Auch Leistungspreise spielen eine wichtige Rolle und werden häufig ...