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	<title>Beratung Wink GmbH</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 08:06:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beratung Wink GmbH</title>
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	<item>
		<title>Gemeinsam stärker im Energieeinkauf &#8211; Warum sich eine Energieeinkaufsgemeinschaft lohnen kann</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/gemeinsam-staerker-im-energieeinkauf-warum-sich-eine-energieeinkaufsgemeinschaft-lohnen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Gantenbrinker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 08:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Energie allein einkaufen, wenn man gemeinsam stärker auftreten kann? Viele Unternehmen beschäftigen sich mit ihrer Energiebeschaffung erst dann, wenn der bestehende Vertrag ausläuft. Anschließend werden Angebote eingeholt, Preise verglichen und Entscheidungen oft unter Zeitdruck getroffen. Dabei bleibt häufig ungenutzt, welches Potenzial in einer gemeinsamen Ausschreibung steckt.Eine Energieeinkaufsgemeinschaft bündelt den Strom- und Gasbedarf mehrerer Unternehmen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Warum Energie allein einkaufen, wenn man gemeinsam stärker auftreten kann?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen beschäftigen sich mit ihrer Energiebeschaffung erst dann, wenn der bestehende Vertrag ausläuft. Anschließend werden Angebote eingeholt, Preise verglichen und Entscheidungen oft unter Zeitdruck getroffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei bleibt häufig ungenutzt, welches Potenzial in einer gemeinsamen Ausschreibung steckt.<br>Eine Energieeinkaufsgemeinschaft bündelt den Strom- und Gasbedarf mehrerer Unternehmen und schafft damit eine stärkere Ausgangsposition am Markt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davon profitieren die teilnehmenden Unternehmen unter anderem durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen größeren Anbieterkreis</li>



<li>versorgerunabhängige Ausschreibungen</li>



<li>transparente Entscheidungsgrundlagen</li>



<li>weniger administrativen Aufwand</li>



<li>mehr Zeit für das eigene Kerngeschäft</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam einzukaufen bedeutet dabei nicht, auf Individualität zu verzichten. Jedes Unternehmen erhält weiterhin eine Lösung, die zu seinem Verbrauchsprofil und seinen Anforderungen passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine starke Position am Markt entsteht nicht nur durch Größe. Sondern auch durch Zusammenarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir informieren Sie gerne über die Möglichkeiten einer Energieeinkaufsgemeinschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/gemeinsam-staerker-im-energieeinkauf-warum-sich-eine-energieeinkaufsgemeinschaft-lohnen-kann/">Gemeinsam stärker im Energieeinkauf &#8211; Warum sich eine Energieeinkaufsgemeinschaft lohnen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energie-Halbjahresbilanz &#8211; Mehr Chancen, mehr Komplexität</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/energie-halbjahresbilanz-mehr-chancen-mehr-komplexitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Gantenbrinker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 08:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier sind die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/energie-halbjahresbilanz-mehr-chancen-mehr-komplexitaet/">Energie-Halbjahresbilanz &#8211; Mehr Chancen, mehr Komplexität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hier sind die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Erneuerbare Energien auf Rekordniveau</strong><br>Mit einem Anteil von 61,8 % an der öffentlichen Nettostromerzeugung (laut Frauenhofer ISE) sowie Rekordwerten bei der Photovoltaik wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht.</li>



<li><strong>Negative Strompreise und günstige Stunden nehmen zu</strong><br>Mehr Wind und Sonne sorgen immer häufiger für Stunden mit negativen Börsenstrompreisen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Speichern und Flexibilität.</li>



<li><strong>Geopolitik bleibt ein Preisfaktor</strong><br>Der Konflikt rund um den Iran und die Straße von Hormus hat erneut gezeigt, wie schnell sich Großhandelspreise verändern können. Direkte Auswirkungen auf Deutschland sind laut BDEW derzeit begrenzt, da nur geringe Mengen Erdöl aus der Region bezogen werden. Aber die fehlende Menge wirkt sich auf den Weltmarkt und damit indirekt auf Deutschland aus.</li>



<li><strong>Gas bleibt relevant</strong><br>Die Entwicklung der Gaspreise beeinflusst weiterhin viele Unternehmen. Welche Auswirkungen tatsächlich entstehen, hängt maßgeblich von der jeweiligen Beschaffungsstrategie und dem Vertragsmodell ab. Besonders Unternehmen, die stärker am Spotmarkt beschaffen, sind Preisschwankungen direkter ausgesetzt.</li>



<li><strong>Politische Entlastungen wurden umgesetzt</strong><br>Mit der Senkung der Netzentgelte, der Abschaffung der Gasspeicherumlage, der niedrigen Stromsteuer für produzierende Unternehmen und dem Industriestrompreis wurden wichtige Entlastungen beschlossen.</li>



<li><strong>Industriestrompreis gestartet</strong><br>Für die Jahre 2026 bis 2028 wurde der Industriestrompreis eingeführt. Davon profitieren vor allem energieintensive Unternehmen.</li>



<li><strong>Kapazitätsmarkt und neue steuerbare Leistung</strong><br>Die Bundesregierung will mit ihrem Gesetzesentwurf in den nächsten zwölf Monaten steuerbare Kapazitäten von insgesamt 11 Gigawatt ausschreiben. Mit zusätzlichen steuerbaren Kraftwerkskapazitäten soll die Versorgungssicherheit weiter gestärkt werden, wenn Sonne und Wind nicht ausreichend liefern.</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Anti-Checkliste: So klappt es garantiert nicht mit guten Energiepreisen</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/anti-checkliste-so-klappt-es-garantiert-nicht-mit-guten-energiepreisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Gantenbrinker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 07:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieeinkauf muss nicht kompliziert sein. Man kann ihn sich auch ganz einfach schwer machen. Zum Beispiel so: Spaß beiseite.Die meisten Unternehmen zahlen nicht zu viel für Energie, weil sie sich gar nicht mit dem Thema beschäftigen.Sondern weil Entscheidungen zu spät getroffen werden, wichtige Informationen fehlen oder der Beschaffungsprozess nicht klar strukturiert ist. Ein erfolgreicher Energieeinkauf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/anti-checkliste-so-klappt-es-garantiert-nicht-mit-guten-energiepreisen/">Anti-Checkliste: So klappt es garantiert nicht mit guten Energiepreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Energieeinkauf muss nicht kompliziert sein. Man kann ihn sich auch ganz einfach schwer machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Vertrag erst prüfen, wenn das Lieferende kurz bevorsteht.</li>



<li>Nur den bisherigen Versorger anfragen. Wettbewerb wird schließlich überbewertet.</li>



<li>Ausschließlich auf den Preis schauen. Vertragsdetails und Risikostruktur werden schon passen.</li>



<li>Lastprofile ignorieren. Der Jahresverbrauch sagt schließlich alles aus.</li>



<li>Marktchancen erst erkennen, wenn sie längst vorbei sind.</li>



<li>Flexible Beschaffungsmodelle wählen, ohne eine klare Strategie zu haben.</li>



<li>Interne Abstimmungen erst starten, wenn der Zeitdruck maximal ist.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Spaß beiseite.<br>Die meisten Unternehmen zahlen nicht zu viel für Energie, weil sie sich gar nicht mit dem Thema beschäftigen.<br>Sondern weil Entscheidungen zu spät getroffen werden, wichtige Informationen fehlen oder der Beschaffungsprozess nicht klar strukturiert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erfolgreicher Energieeinkauf beginnt deshalb lange vor dem eigentlichen Angebot. Zum Beispiel mit Fragen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Lieferjahre sind noch offen?</li>



<li>Welche Risiken möchten wir eingehen?</li>



<li>Welche Versorger passen zu unserem Lastprofil?</li>



<li>Wann ist das Verhältnis zwischen Chance und Risiko attraktiv?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Markt lässt sich nicht kontrollieren. Der eigene Beschaffungsprozess schon. Genau dort entstehen häufig die größten Einsparpotenziale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welcher Punkt aus der Anti-Checkliste begegnet Ihnen in der Praxis am häufigsten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/anti-checkliste-so-klappt-es-garantiert-nicht-mit-guten-energiepreisen/">Anti-Checkliste: So klappt es garantiert nicht mit guten Energiepreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Power Purchase Agreement &#8211; Mehr als ein Vertrag. Ein strategischer Hebel.</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/power-purchase-agreement-mehr-als-ein-vertrag-ein-strategischer-hebel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Gantenbrinker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein PPA ist ein langfristiger Stromliefervertrag, häufig direkt oder indirekt mit dem Betreiber einer Wind- oder Photovoltaikanlage. Für Unternehmen kann das eine interessante Möglichkeit sein, langfristig Strommengen und Preisstrukturen abzusichern. Ein PPA ist jedoch kein klassischer Stromvertrag. Es ist ein strategisches Instrument der Energiebeschaffung. Je nach Unternehmenssituation kann ein PPA dabei helfen, Besonders interessant sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/power-purchase-agreement-mehr-als-ein-vertrag-ein-strategischer-hebel/">Power Purchase Agreement &#8211; Mehr als ein Vertrag. Ein strategischer Hebel.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein PPA ist ein langfristiger Stromliefervertrag, häufig direkt oder indirekt mit dem Betreiber einer Wind- oder Photovoltaikanlage. Für Unternehmen kann das eine interessante Möglichkeit sein, langfristig Strommengen und Preisstrukturen abzusichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein PPA ist jedoch kein klassischer Stromvertrag. Es ist ein strategisches Instrument der Energiebeschaffung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Unternehmenssituation kann ein PPA dabei helfen,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>langfristige Planungssicherheit zu schaffen.</li>



<li>sich gegen Marktschwankungen abzusichern.</li>



<li>Grünstrom für Nachhaltigkeits- und ESG-Ziele zu beziehen.</li>



<li>Preisstabilität über mehrere Jahre zu erreichen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders interessant sind PPAs für Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch, einem langfristigen Planungshorizont und klaren Nachhaltigkeitszielen.<br>Gleichzeitig gilt: Ein PPA passt nicht automatisch zu jeder Beschaffungsstrategie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einer Entscheidung sollten unter anderem das Verbrauchs- und Lastprofil, die Laufzeit, die Vertragsstruktur sowie die Reststrombeschaffung betrachtet werden. Erst daraus ergibt sich, ob ein PPA, ein klassisches Festpreis-Modell oder eine hybride Lösung die bessere Wahl ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein PPA ist kein Selbstzweck. Entscheidend ist, ob es zur langfristigen Energie- und Unternehmensstrategie passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haben Sie sich bereits mit PPAs beschäftigt oder ist das Thema für Ihr Unternehmen noch Neuland?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/power-purchase-agreement-mehr-als-ein-vertrag-ein-strategischer-hebel/">Power Purchase Agreement &#8211; Mehr als ein Vertrag. Ein strategischer Hebel.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Negative Strompreise &#8211; Jetzt clever nutzen!</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/negative-strompreise-jetzt-clever-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Gantenbrinker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 12:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.beratung-wink.com/?p=3313</guid>

					<description><![CDATA[<p>Negative Strompreise sorgen regelmäßig für Schlagzeilen. Doch profitieren Unternehmen automatisch davon?Nicht unbedingt. Der entscheidende Punkt ist jedoch nicht, dass der Strompreis negativ ist, sondern ob Ihr Unternehmen diese Marktphasen überhaupt nutzen kann. Das gelingt beispielsweise, wenn sich Verbräuche gezielt verschieben lassen, etwa durch: Gleichzeitig braucht ein Spotmarktmodell die passende Organisation. Wer beobachtet den Markt? Wer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/negative-strompreise-jetzt-clever-nutzen/">Negative Strompreise &#8211; Jetzt clever nutzen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Negative Strompreise sorgen regelmäßig für Schlagzeilen. Doch profitieren Unternehmen automatisch davon?<br>Nicht unbedingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der entscheidende Punkt ist jedoch nicht, dass der Strompreis negativ ist, sondern ob Ihr Unternehmen diese Marktphasen überhaupt nutzen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gelingt beispielsweise, wenn sich Verbräuche gezielt verschieben lassen, etwa durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Batteriespeicher</li>



<li>Ladeinfrastruktur für E-Fuhrparks</li>



<li>Kühlanlagen</li>



<li>Druckluftsysteme</li>



<li>Power-to-Heat-Anwendungen</li>



<li>Flexible Produktionsprozesse</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig braucht ein Spotmarktmodell die passende Organisation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer beobachtet den Markt? Wer trifft Entscheidungen bei Preisbewegungen? Wer steuert flexible Verbraucher und bewertet Risiken?<br>Ohne klare Prozesse und Verantwortlichkeiten wird aus einer Marktchance schnell ein Preisrisiko.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wichtig ist die Bereitschaft, mit schwankenden Energiepreisen umzugehen. Spotmarktprodukte können sehr günstige Einkaufsphasen ermöglichen, bringen aber auch Preisspitzen mit sich. Deshalb gehören ein definiertes Risikobudget, klare Obergrenzen und eine regelmäßige Überprüfung der Strategie zu einer erfolgreichen Beschaffung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Negative Strompreise sind eine Chance. Nutzen lassen sie sich aber nur mit der richtigen Strategie, den passenden technischen Voraussetzungen und einer strukturierten Energiebeschaffung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für 2027 noch nicht eingedeckt? &#8211; Warum günstige Marktphasen nicht automatisch günstige Lieferjahre bedeuten</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/fuer-2027-noch-nicht-eingedeckt-warum-guenstige-marktphasen-nicht-automatisch-guenstige-lieferjahre-bedeuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Gantenbrinker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 12:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.beratung-wink.com/?p=3308</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Warum werden die Preise für 2027 nicht deutlich günstiger, wenn es doch immer wieder günstige Marktphasen gibt?“Diese Frage hören wir aktuell häufig. Der Energiemarkt wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich. Es gibt Tage mit sehr niedrigen oder sogar negativen Strompreisen. Trotzdem bleiben die Preise für das Lieferjahr 2027 vergleichsweise hoch. Der Grund: Für ein gesamtes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/fuer-2027-noch-nicht-eingedeckt-warum-guenstige-marktphasen-nicht-automatisch-guenstige-lieferjahre-bedeuten/">Für 2027 noch nicht eingedeckt? &#8211; Warum günstige Marktphasen nicht automatisch günstige Lieferjahre bedeuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Warum werden die Preise für 2027 nicht deutlich günstiger, wenn es doch immer wieder günstige Marktphasen gibt?“<br>Diese Frage hören wir aktuell häufig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Energiemarkt wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich. Es gibt Tage mit sehr niedrigen oder sogar negativen Strompreisen. Trotzdem bleiben die Preise für das Lieferjahr 2027 vergleichsweise hoch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grund: Für ein gesamtes Lieferjahr wird nicht nur der heutige Markt bewertet. Eingepreist werden auch Risiken und Unsicherheiten, die in den kommenden Monaten auftreten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wintermonate mit höherem Energiebedarf</li>



<li>Wetterrisiken und Dunkelflauten</li>



<li>Gas- und CO₂-Preise</li>



<li>Geopolitische Entwicklungen</li>



<li>Verfügbare Kraftwerkskapazitäten</li>



<li>Fehlende Speicher- und Flexibilitätskapazitäten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Terminmarkt bewertet also nicht nur gute Tage. Er bewertet auch mögliche Risiken.<br>Hinzu kommt: Viele Versorger bieten für das Lieferjahr 2027 inzwischen nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr an. Dadurch wird der Handlungsspielraum zusätzlich kleiner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb lautet die entscheidende Frage heute nicht: „Kommt vielleicht noch ein günstigerer Zeitpunkt?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern: „Welche realistischen Optionen stehen für 2027 überhaupt noch zur Verfügung?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Fällen entstehen wieder mehr Möglichkeiten, wenn die Beschaffung für 2027 gemeinsam mit den Lieferjahren 2028 und 2029 betrachtet wird. So lässt sich häufig wieder mehr Struktur und Planungssicherheit schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/fuer-2027-noch-nicht-eingedeckt-warum-guenstige-marktphasen-nicht-automatisch-guenstige-lieferjahre-bedeuten/">Für 2027 noch nicht eingedeckt? &#8211; Warum günstige Marktphasen nicht automatisch günstige Lieferjahre bedeuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Verbrauch bedeutet nicht automatisch schlechtere Energiepreise &#8211; Lastprofil, Beschaffungsmodell und Risikoprofil entscheiden mit</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/mehr-verbrauch-bedeutet-nicht-automatisch-schlechtere-energiepreise-lastprofil-beschaffungsmodell-und-risikoprofil-entscheiden-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Palarska]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.beratung-wink.com/?p=3263</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Verbrauch bedeutet nicht automatisch schlechtere Energiepreise.Diese Annahme hält sich hartnäckig. Tatsächlich ist die Verbrauchsmenge nur einer von mehreren Faktoren, die den Energiepreis beeinflussen.Mindestens genauso relevant sind das Lastprofil, die Spannungsebene, das gewählte Beschaffungsmodell und das individuelle Risikoprofil eines Unternehmens. So können zwei Unternehmen mit nahezu identischem Jahresverbrauch am Ende sehr unterschiedliche Konditionen erhalten. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/mehr-verbrauch-bedeutet-nicht-automatisch-schlechtere-energiepreise-lastprofil-beschaffungsmodell-und-risikoprofil-entscheiden-mit/">Mehr Verbrauch bedeutet nicht automatisch schlechtere Energiepreise &#8211; Lastprofil, Beschaffungsmodell und Risikoprofil entscheiden mit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mehr Verbrauch bedeutet nicht automatisch schlechtere Energiepreise.<br>Diese Annahme hält sich hartnäckig. Tatsächlich ist die Verbrauchsmenge nur einer von mehreren Faktoren, die den Energiepreis beeinflussen.<br>Mindestens genauso relevant sind das Lastprofil, die Spannungsebene, das gewählte Beschaffungsmodell und das individuelle Risikoprofil eines Unternehmens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So können zwei Unternehmen mit nahezu identischem Jahresverbrauch am Ende sehr unterschiedliche Konditionen erhalten. Der Grund liegt oft nicht in der Menge selbst, sondern darin, wie und wann Energie genutzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Energiekosten verstehen und optimieren möchte, sollte deshalb nicht nur auf den Verbrauch schauen. Erst das Zusammenspiel aus Verbrauchsstruktur, Marktzugang und Beschaffungsstrategie ergibt ein vollständiges Bild.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Energiepreis wird nicht allein durch die Menge bestimmt. Die Struktur dahinter macht häufig den Unterschied.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Faktoren haben aus Ihrer Sicht den größten Einfluss auf den Energiepreis eines Unternehmens?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/mehr-verbrauch-bedeutet-nicht-automatisch-schlechtere-energiepreise-lastprofil-beschaffungsmodell-und-risikoprofil-entscheiden-mit/">Mehr Verbrauch bedeutet nicht automatisch schlechtere Energiepreise &#8211; Lastprofil, Beschaffungsmodell und Risikoprofil entscheiden mit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die teuerste Kilowattstunde wird nur wenige Minuten im Jahr benötigt. &#8211; Lastspitzen kosten mahr als viele denken</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/die-teuerste-kilowattstunde-wird-nur-wenige-minuten-im-jahr-benoetigt-lastspitzen-kosten-mahr-als-viele-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Palarska]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.beratung-wink.com/?p=3261</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen kennen ihren jährlichen Stromverbrauch sehr genau. Doch für die tatsächlichen Energiekosten ist nicht nur entscheidend, wie viel Strom verbraucht wird. Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wann und wie Energie genutzt wird.Denn Energiekosten entstehen nicht ausschließlich durch den Verbrauch. Auch Leistungspreise spielen eine wichtige Rolle und werden häufig unterschätzt. Kurze Lastspitzen können dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/die-teuerste-kilowattstunde-wird-nur-wenige-minuten-im-jahr-benoetigt-lastspitzen-kosten-mahr-als-viele-denken/">Die teuerste Kilowattstunde wird nur wenige Minuten im Jahr benötigt. &#8211; Lastspitzen kosten mahr als viele denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen kennen ihren jährlichen Stromverbrauch sehr genau. Doch für die tatsächlichen Energiekosten ist nicht nur entscheidend, wie viel Strom verbraucht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wann und wie Energie genutzt wird.<br>Denn Energiekosten entstehen nicht ausschließlich durch den Verbrauch. Auch Leistungspreise spielen eine wichtige Rolle und werden häufig unterschätzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurze Lastspitzen können dazu führen, dass höhere Leistungspreise anfallen, obwohl sie nur wenige Minuten im Jahr auftreten. Diese Spitzen beeinflussen die Kosten oft stärker als viele Unternehmen vermuten.<br>Lastmanagement und Batteriespeicher helfen dabei, Lastspitzen zu reduzieren, Netzanschlüsse effizienter zu nutzen und Energiekosten besser zu kontrollieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer seine Energiekosten nachhaltig optimieren möchte, sollte deshalb nicht nur den Verbrauch analysieren, sondern auch die Lastgänge im Blick behalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen kennen ihren Stromverbrauch sehr genau. Aber wie gut kennen Sie Ihre Lastspitzen?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1019" height="1024" src="https://www.beratung-wink.com/wp-content/uploads/2026/06/2026_07_27_Beratung-Wink_V1-1019x1024.webp" alt="" class="wp-image-3275" srcset="https://www.beratung-wink.com/wp-content/uploads/2026/06/2026_07_27_Beratung-Wink_V1-1019x1024.webp 1019w, https://www.beratung-wink.com/wp-content/uploads/2026/06/2026_07_27_Beratung-Wink_V1-300x300.webp 300w, https://www.beratung-wink.com/wp-content/uploads/2026/06/2026_07_27_Beratung-Wink_V1-150x150.webp 150w, https://www.beratung-wink.com/wp-content/uploads/2026/06/2026_07_27_Beratung-Wink_V1-768x772.webp 768w, https://www.beratung-wink.com/wp-content/uploads/2026/06/2026_07_27_Beratung-Wink_V1.webp 1080w" sizes="(max-width: 1019px) 100vw, 1019px" /></figure>
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		<title>Energie ist kein Standardprodukt. &#8211; Warum Beschaffung mehr als Preisvergleich ist</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/energie-ist-kein-standardprodukt-warum-beschaffung-mehr-als-preisvergleich-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Palarska]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei vielen Beschaffungen funktioniert das hervorragend: Angebote vergleichen. Preis auswählen. Bestellen. Bei Energie greift dieser Ansatz jedoch oft zu kurz. Denn Energie ist kein Standardprodukt. Hinter einem Vertrag stehen Risiken, Marktbewegungen, Vertragsdetails und die Frage, welche Beschaffungsstrategie überhaupt zum Unternehmen passt. Der Preis ist dabei nur ein Teil der Gleichung.Mindestens genauso wichtig sind Themen wie [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei vielen Beschaffungen funktioniert das hervorragend: Angebote vergleichen. Preis auswählen. Bestellen. <br>Bei Energie greift dieser Ansatz jedoch oft zu kurz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Energie ist kein Standardprodukt. Hinter einem Vertrag stehen Risiken, Marktbewegungen, Vertragsdetails und die Frage, welche Beschaffungsstrategie überhaupt zum Unternehmen passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Preis ist dabei nur ein Teil der Gleichung.<br>Mindestens genauso wichtig sind Themen wie Laufzeit, Flexibilität, Mengenregelungen und die Frage, wie mit Marktveränderungen umgegangen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb erzielen Unternehmen häufig nicht die besten Ergebnisse, wenn sie nur den günstigsten Anbieter auswählen. Erfolgreich sind vielmehr diejenigen, die ihre Beschaffung strukturiert angehen und eine Strategie entwickeln, die zu ihrem Verbrauch und ihren Zielen passt.<br>Energieeinkauf ist weniger ein Produkteinkauf und mehr eine strategische Entscheidung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Behandeln Sie Energie in Ihrem Unternehmen eher als Standardprodukt oder als strategischen Einkaufsbereich?</p>
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		<title>Stromnetz wird zum Standortfaktor &#8211; Energieverfügbarkeit entscheidet zunehmend über Wachstum</title>
		<link>https://www.beratung-wink.com/aktuelles/stromnetz-wird-zum-standortfaktor-energieverfuegbarkeit-entscheidet-zunehmend-ueber-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Palarska]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit standen bei Energie vor allem die Kosten im Fokus. Heute rückt ein weiterer Aspekt immer stärker in den Vordergrund: die verfügbare Infrastruktur. Viele Unternehmen planen die Elektrifizierung ihrer Prozesse, den Ausbau von Ladeinfrastruktur oder die Erweiterung bestehender Standorte. Doch genau hier stoßen manche Projekte auf unerwartete Hürden. Netzengpässe, begrenzte Anschlussleistungen oder lange Umsetzungszeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.beratung-wink.com/aktuelles/stromnetz-wird-zum-standortfaktor-energieverfuegbarkeit-entscheidet-zunehmend-ueber-wachstum/">Stromnetz wird zum Standortfaktor &#8211; Energieverfügbarkeit entscheidet zunehmend über Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.beratung-wink.com">Beratung Wink GmbH</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit standen bei Energie vor allem die Kosten im Fokus. Heute rückt ein weiterer Aspekt immer stärker in den Vordergrund: die verfügbare Infrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen planen die Elektrifizierung ihrer Prozesse, den Ausbau von Ladeinfrastruktur oder die Erweiterung bestehender Standorte. Doch genau hier stoßen manche Projekte auf unerwartete Hürden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Netzengpässe, begrenzte Anschlussleistungen oder lange Umsetzungszeiten können dazu führen, dass Investitionen verzögert werden oder gar nicht wie geplant realisiert werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die entscheidende Frage lautet deshalb zukünftig: „Steht die benötigte Leistung überhaupt zur Verfügung?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der zunehmenden Elektrifizierung von Industrie, Logistik und Mobilität wird die Netzinfrastruktur zu einem immer wichtigeren Standortfaktor. Wer heute Investitionen plant, sollte die Energieversorgung und die verfügbaren Netzkapazitäten frühzeitig mitdenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Rolle spielt die verfügbare Netzleistung bereits in Ihren Planungen?</p>
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